PHOTOVOLTAIK SEIT 1986

Netzgekoppelte Systeme

Netzgekoppelte Systeme sind Photovoltaikanlagen, die den erzeugten Strom direkt in ein Stromnetz einspeisen. Neben dem Solargenerator, der den elektrischen Strom in Form von Gleichstrom zur Verfügung stellt, ist die Installation eines Wechselrichters notwendig. Dieser hat die Aufgabe, die Gleichspannung (DC-Spannung) in netzkonforme Wechselspannung (230 VAC, 50 Hz) umzuwandeln. Netzgekoppelte Systeme können so erweitert werden, dass die erzeugte Energie bei Stromausfall im eigenen Gebäude verwendet werden kann und so die wichtigsten Geräte (Kühlgeräte, Heizungspumpen,...) weiter mit Energie versorgt werden.

Abhängig vom Fördersystem und den lokalen Gegebenheiten wird eine Systementscheidung zwischen "Volleinspeisung" und "Überschußeinspeisung" getroffen. 

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